Behandlung von von Störungen, als, eine Scheibe zu lesen ein grosses Teil des ursprünglichen roten Buch CD-Standards war. CDs Gebrauchparität und Durchschiebentechniken benannten Kreuz-durchschieben Schilf-Solomon Code (CIRC) um die Effekte von Störungen auf der Scheibe herabzusetzen. Dieses arbeitet auf dem Rahmenniveau. Bei, sind die 24 Datenbytes in jedem Rahmen gespeichert werden erster Lauf durch einen Schilf-Solomon Kodierer, zum einer Parität 4-byte Code benannten "Q" Parität zu produzieren, die dann den 24 Datenbytes hinzugefügt wird. Die resultierenden 28 Bytes werden dann laufen gelassen, obwohl ein anderer Kodierer, der einen anderen Entwurf verwendet, um einen zusätzlichen Parität 4-byte Wert zu produzieren, "P" Parität benannte. Diese werden den 28 Bytes von der vorhergehenden kodierung hinzugefügt, und das resultiert in 32 Bytes (24 der ursprünglichen Daten plus die Q und P Parität Bytes). Ein zusätzliches Byte Informationen des Subcode (Spurhaltung) wird dann addiert, und das resultiert in 33 Bytes, zusammenzählen für jeden Rahmen. Merken Sie, daß die P und Q Parität Bytes nicht mit den P und Q Subcodes zusammenhängen, die früh erwähnt werden.
Um die Effekte eines Kratzers oder des körperlichen Defektes herabzusetzen die angrenzende Rahmen beschädigen würden, werden einige Überlappen addiert bevor die Rahmen wirklich geschrieben werden. Die Teile von 109 Rahmen sind Kreuz-durchgeschobenes (gespeichert in den unterschiedlichen Rahmen und in den Sektoren) Verwenden Verzögerungsstrecken. Dieses, das kriecht, verringert die Wahrscheinlichkeit eines Kratzers oder des Defektes, die angrenzende Daten beeinflussen, weil die Daten wirklich von der Reihenfolge ausgeschrieben werden.
Mit AudiocDs und CD-ROMs kann der CIRC Entwurf Störungen bis zu 3.874 Bits lang beheben (die 2.6mm in der Schiene Länge sein würden). Zusätzlich für AudiocDs, nur das CIRC kann (durch Interpolation) Störungen bis zu 13.282 Bits lang auch verbergen (8.9mm in der Schiene Länge). Interpolation ist der Prozeß, in dem Daten geschätzt oder berechnet werden, um wieder herzustellen, was fehlt. Das würde selbstverständlich auf einer CD-ROM Datenscheibe nicht annehmbar sein, also trifft dieses nur auf Audioscheiben zu. Der rote Buch CD-Standard definiert die Blockfehlerquote (BLER) als die Zahl Rahmen (98 pro Sektor) pro Sekunde, die alle schlechten Spitzen haben (Durchschnitt berechnet über 10 Sekunden) und erfordert, daß dieses kleiner als 220 ist. Dieses läßt ein Maximum von bis zu ungefähr 3% der Rahmen Störungen haben, und doch ist die Scheibe noch funktionell.
Eine zusätzliche Schicht Fehlererkennung und Korrekturschaltkreis ist der Schlüsselunterschied zwischen Audio-CD-Spielern und CD-ROM Antrieben. AudiocDs Bekehrter die numerische Information gespeichert auf der Scheibe in Analogsignale, damit ein Stereoverstärker verarbeitet. In diesem Entwurf ist etwas Ungenauigkeit annehmbar, weil zu hören praktisch sein würde unmöglich, in der Musik. CD-ROMs kann keine Ungenauigkeit jedoch zulassen. Jede Spitze von Daten muß genau gelesen werden. Aus diesem Grund haben CD-ROM Scheiben die vielen zusätzlichen ECC Informationen, die zur Scheibe zusammen mit den tatsächlichen gespeicherten Informationen geschrieben werden. Das ECC kann die meisten kleinen Störungen ermitteln und beheben und die Zuverlässigkeit und die Präzision zu den Niveaus verbessern, die für Datenspeicher annehmbar sind.
Im Fall von einer Audio-CD, können fehlende Daten interpolatedthat sein sind, die Informationen folgen einem vorhersagbaren Muster, das dem Antrieb ermöglicht, die fehlenden Werte zu schätzen. Z.B. wenn drei Werte auf einer Audioscheibe, Sagen 10, 13 gespeichert werden, und 20 erscheinend in einer Reihe, und der mittlere Wert ist missingbecause der Beschädigung, oder Schmutz auf dem CD's surfaceyou könnte einen mittleren Wert von 15 interpolieren, der zwischen 10 und 20 mittler ist. Obgleich dieses nicht, im Fall Audioaufnahme korrekt genau sein konnte, ist es vermutlich nicht zum Zuhörer wahrnehmbar. Wenn jene gleichen drei Werte auf einer CD-ROM in einem vollziehbaren Programm erscheinen, gibt es keine Weise, den korrekten Wert für die mittlere Probe zu schätzen. Interpolation kann nicht arbeiten, weil vollziehbare Programmanweisungen oder -daten genau sein müssen; andernfalls stößt das Programm oder die unsachgemäß gelesenen Daten zusammen, die für eine Berechnung benötigt werden. Das vorhergehende Beispiel mit einer CD-ROM zu verwenden, die ein vollziehbares Programm, 15 schätzend laufen läßt, ist nicht bloß etwas offit ist vollständig falsch.
In einer CD-ROM, auf der Daten anstelle von den Audioinformationen gespeichert werden, werden zusätzliche Informationen jedem Sektor hinzugefügt, um Störungen sowie zu ermitteln und zu beheben, um die Position der Datensektoren genauer zu kennzeichnen. Um dieses zu vollenden, werden 304 Bytes von den 2.352 genommen die ursprünglich für Audiodaten verwendet wurden und anstatt zu Synchronisierung (Spitzen synchronisierend), Identifikation (Kennzeichnung Spitzen), ECC und EDC Information verwendet werden. Dieses läßt 2.048 Bytes für tatsächliche Benutzerdaten in jedem Sektor. Gerade wie, wenn man eine Audio-CD, auf einer (Standardgeschwindigkeit) CD-ROM 1x, Sektoren liest, werden mit einer konstanten Geschwindigkeit von 75 pro Sekunde gelesen. Dieses ergibt eine Standard-CD-ROM Übertragungsrate von 2.048 x 75 = 153.600 Bytes pro Sekunde, die entweder als 153.6KBps oder 150KiBps ausgedrückt wird.
Anmerkung
Einige der Kopierschutzentwürfe, die auf AudiocDs behinderen verwendet werden absichtlich, die Audiodaten und CIRC Informationen in solch einer Weise hinsichtlich lassen die Scheibe scheinen, richtig zu spielen, aber Kopien der Audioakten oder der gesamten Scheibe werden mit Geräuschen gefüllt.
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