Finanzielle Theorie
Finanzielle Theorie, eine wichtige Unterregion der
Makroökonomik, schlägt vor, das Verhältnis zwischen der Geldmenge
und dem makroökonomischen System zu erklären. Makroökonomik
ist das Teil von Volkswirtschaft als Ganzes betroffen mit der
Wirtschaft, im Vergleich mit einzelnen Industrien oder Sektoren.
Fluktuationen in der Wirtschaft als Ganzes d.h. in der
Gesamtleistung, in den Ursache Fluktuationen in der Arbeitslosigkeit
Rate, in den Zinssätzen und in den durchschnittlichen Preisen.
Finanzielle Theorie analysiert die Rolle des Geldes im
makroökonomischen System in der Nachfrage nach Geld ausgedrückt, im
Versorgungsmaterial Geld, und in der natürlichen Tendenz des
Wirtschaftssystems, auf einen Punkt, der das Angebot und die Nachfrage
nach Geld, ausgleicht ein Punkt zu justieren, der finanzielles
Gleichgewicht genannt wird. Ein Sektor des makroökonomischen
Systems wird als der finanzielle Sektor begriffen, und der finanzielle
Sektor hat eine natürliche Tendenz, zum finanziellen Gleichgewicht
zusammenzulaufen.
Ein Phänomen wie Inflation kann einem Überfluß des
Versorgungsmaterials des Geldes im Verhältnis zu der Nachfrage
zugeschrieben werden. Überschüssige Geldversorgung verursacht
den Wert des Geldes zum Tropfen, der als höhere Preise sich
verkündet und veranläßt jede Maßeinheit des Geldes, kleiner zu
kaufen. Ein Börseabbruch kann einer überschüssigen
Nachfrage nach relative.to Versorgungsmaterial des Geldes
zugeschrieben werden und Aktionäre veranlassen, Aktien zu verkaufen,
um Geld anzuheben. Theoretisch läuft das makroökonomische
System zum Gleichgewicht zusammen und ein notwendiger Zustand für
makroökonomisches Gleichgewicht ist finanzielles Gleichgewicht.
Finanzielle Theorie nimmt normalerweise als rauher
Näherungswert, daß die Geldversorgung durch finanzielle Behörden
geregelt wird, an und kann wie benötigt für das Öffentlichkeit s’Interesse geändert werden. Die Nachfrage nach Geld
jedoch ist außerhalb der Steuerung der allgemeinen Beamter und ist
eine Funktion anderer ökonomischer Variablen, besonders gesamtes
Einkommen, Zinssätze, das Preisniveau und Inflation. Gesamtes
Einkommen stellt die Menge der Geldhaushalte und des Unternehmensplans
fest, um in naher Zukunft aufzuwenden. Haushalte und Geschäfte
halten Geld, weil sie planen, Sachen in naher Zukunft zu kaufen.
Geldholdings der Haushalte und der Geschäfte, die nicht
für Erwerbe in naher Zukunft erforderlich sind, können in den
langfristigen Werten investiert werden (Aktien und Obligationen) die
Einkommen erwerben. Geldholdings erwerben wenig oder kein
Einkommen. Wenn Geldholdings benutzt werden, um Aktien und
Obligationen, die Nachfrage nach Geldabnahmen zu kaufen und die
Nachfrage nach Aktien und Obligationen Zunahmen. Steigende
Zinssatz-Abnahme-Geldnachfrage als Geldholdings werden in den Erwerb
der Bindungen gezeichnet. Fallende Zinssatzursache bindet ab, um
weniger attraktiv zu werden und wirft die Nachfrage nach Geld auf.
Wie steigende Zinssätze bedeutet Inflation, daß Geld
gesetzt werden kann, um Gebrauch in anderen Plätzen, möglicherweise
im Erwerb des Goldes, des Silbers oder der Immobilien zu verbessern.
Inflation verringert die Nachfrage nach Geld, aber die
Deflationmarken, die Geld eine attraktive Investition horten
und erhöht die Nachfrage für Geld. Höhere Preisniveaus jedoch
erhöhen schließlich die Nachfrage für Geld, wie Geld erforderlich
ist, teurere Verhandlungen zu finanzieren. Inflation verringert
die Nachfrage nach Geld anfangs, aber, wenn die Inflation aufhört,
gleicht die Nachfrage nach Geld auf einem höheren Niveau als vor der
begonnenen Inflation bestanden aus.
Wenn finanzielle Behörden die Geldversorgung ändern,
justiert das makroökonomische System, um die Nachfrage nach Geld in
Übereinstimmung mit dem Versorgungsmaterial des Geldes zu holen.
Wenn die Geldversorgung erhöht wird, während die Wirtschaft in
einer Rezession ist, fließt das Extrageld vermutlich in die Aktien
und Obligationen Märkte und regt Geschäft an. Während die
Wirtschaft erweitert, wächst Einkommen, und die Nachfrage nach Geld
wächst, aufholt mit dem Versorgungsmaterial des Geldes und stellt
finanzielles Gleichgewicht wieder her. Wenn die Geldversorgung
erhöht wird, während die Wirtschaft an der Vollbeschäftigung ist,
verursacht das Extrageld eine Zunahme der Nachfrage nach relative.to
Versorgungsmaterial der Waren. Preise gehen oben, bis der reale
(die Inflation justiert) Wert der Geldversorgung genug gefallen ist,
um die Inflation zu stoppen.
Finanzielle Theorie liefert die theoretische Grundlage
für Geld- und Kreditpolitik, die der Regelung der
Geldmengenwachstumrate miteinbezieht.
WirtschaftswissenschaftlerSIND anderer Meinung, ob die
Geldmengenwachstumrate oben beschleunigt werden und verlangsamt werden
sollte, um die offensichtlichen Bedürfnisse der Wirtschaft zu
erfüllen oder ob die Geldmengenwachstumrate an einer örtlich
festgelegten Menge, vermutlich zwischen 3 und 5 Prozent pro Jahr
bleiben sollte. Viele zeitgenössische
Wirtschaftswissenschaftler argumentieren, daß eine örtlich
festgelegte Geldmengenwachstumrate der beste Schutz gegen Inflation
und mangelnde Stabilität in der Wirtschaft ist.
dieses ist ein Artikel, der von Molly Thurman hinzugefügt
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