Volkswirtschaft nimmt an, daß Menschen rational
sind. Aber menschliche Reaktionen auf Börsebewegungen sind
äußerst vernunftwidrig. Wenn Märkte steigen, jeder Beifall.
Wenn Märkte wie — zusammenstoßen, ist das Argument
für zwei Wochen gewesen, die — jeder ächzt.
Eine Jagd für Angeklagte folgt häufig. Keine solche Jagd
wird überhaupt verkündet, wenn die Märkte steigen. In den
letzten scams als Handhaber wie Harshad Mehta und Ketan Parekh
Anteilpreise durch das Dach sendeten, wurden sie als Genies gehagelt
und wurden Berühmtheiten. Einige Marktexperten warnten, daß
die Märkte bis zu den geisteskranken Niveaus geschossen hatten.
Aber dieser Vorwand für Vernunft wurde weit entlassen, wie
dumm, und gewöhnliche Hausfrauen und Hochschulzicklein kauften
frenziedly im Glauben, daß Anteilpreise nur oben gehen konnten.
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Jedoch als die Märkte unvermeidlich fielen, wurden die Held-Handhaber plötzlich als Schufte gekündigt. Sie wurden von der schrecklichen Sünde der Takelungmärkte und von folglich irreführenden kleinen Investoren beschuldigt. Ironisch beschwerte sich kein Investor solange die Handhaber in Ordnung gebrachten Preise aufwärts.
Die Beanstandungen fingen an, nur als die Handhaber zu den Anlagemärkten irgendwie mehr nicht imstande waren, und Preise stießen zusammen. Wahrheit wird, die reale allgemeine Beanstandung gegen Harshad Mehta gesagt und Ketan Parekh war, nicht daß sie Preise aufwärts manipulierten, aber daß sie es aufwärts manipulieren nicht konnten für immer. Für das konnte dieses nicht verziehen werden.
Die zugrundeliegende Annahme der kleinen Investoren ist, daß Anteilpreise für immer steigen sollten. Jetzt wenn der Preis des Reises, des Zuckers oder des Treibstoffs für immer stieg, würde der kleine Investor sich bitterlich beschweren. Dennoch scheint er, ihn ehrlich, daß Anteilpreise oben für immer gehen sollten, und sehr unfair zu denken tadellos, wenn Anteilpreise zusammenstoßen. Wie gierige und heuchlerisch Menschen sind!
Betrachten Sie das gegenwärtige Ächzen über dem
Börseabbruch. Der Fall des sensex von 12.624 bis 10.400
stellt eine scharfe 20% Abnahme innerhalb zwei Wochen dar. Aber
wenige Leute scheinen, daran zu erinnern, daß sensex an gerade 9.390
beim Anfang von 2006 war. So sogar nach dem Abbruch letzter
Montag, war das sensex noch herauf 10.5% seit der Anfang des Jahres.
Keine Bindungen oder Festgelder konnten solch eine hohe
Rückkehr innerhalb fünf Monate geben. Dieser Punkt entgeht dem
CPI(M), das den Markt sieht, als Grund genug zusammenzustoßen,
Pensionkapital von der Investierung in der Billigkeit zu stoppen.
Erinnern Sie daran, daß das sensex herum 5.000 während der
letzten allgemeinen Wahl 2004 war. Es stürzte dann bis 4.282
auf dem Panikverkaufen. Von diesem tiefsten Punkt verdreifachte
das sensex in zwei Jahren bis 12.624 an Mai 10, 2006. Das ist
ein außergewöhnliches gewesen und spekulative Raserei getankt.
So soll die 20% Korrektur begrüßt werden.
Börseschätzungen blieben durch historische Standards, zwar
nicht durch entwickelte Marktstandards ausgedehnt. Wenn das
sensex vollständig auf das Niveau 9.390 beim Anfang des Jahres
fällt, würde der Markt ruhig den Investoren seit 2004 enorme Gewinne
erbracht haben.
Die langfristigen Aussichten der Wirtschaft sind ausgezeichnet. So ist etwas Investorüberschwenglichkeit verständlich. Dennoch muß solche Überschwenglichkeit durch scharfe Korrekturen von Zeit zu Zeit gemildert werden. Dieses sendet die wertvolle Anzeige, daß Überschwenglichkeit kein Ersatz für Urteil ist.
Menschen veranschlagen viele Aphorismen, denen sie scheinen, zu vergessen, wann sie die Börse kommen. Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Ziehen Sie’t ist Penny-klug und zerstoßen-foolish an. Schauen Sie, bevor Sie springen. Es gibt keine solche Sache wie ein freies Mittagessen. Besseres Safe als traurig. Ein Dummkopf und sein Geld werden bald zerteilt.
Alle, die in den Märkten investieren, müssen an diese Aphorismen sich erinnern. Gefahr und Belohnung gehen zusammen. Wenn es keine Gefahr gab, würde es keine Marktbelohnung geben. Anteilpreise stellen subjektive Urteile des Tages dar, also fahren Zeiträume der Euphorie und des Tiefstands notwendigerweise Anteilpreise auf und ab.
Marxisten finden dieses schrecklich. Sie bedauern “Kasinokapitalismus”und machen fremde
institutionelle Anleger fertig (FIIs). Marxisten können nicht
tragen zu bestätigen, daß FII Druck gefunkte
Kapitalmarktverbesserungen hat, die indische Märkte unter dem besten
in der sich entwickelnden Welt, weit vor China oder Südkorea gebildet
haben. FIIs waren früh widerstrebend, in einem Markt zu
investieren, in dem Zehntel aller Papieraktientitel geschmiedet wurde,
Regelungen wurden verzögert für Monate am Ende, und dünner Umsatz
erleichterte Takelung durch grosse Vermittler (und durch Firmen vor
jeder öffentlichen Emission).
Aber nachdem Kapitalmarktverbesserungen, FIIs innen
überschwemmt haben. Sie haben in allen auftauchenden Märkten,
aber unproportioniert mehr in Indien investiert. Sie haben
Firmen mit gutregierungsgewalt beehrt und die transparente
Buchhaltung, diese Merkmale während des ersten Males belohnend
(früh, wurde der Fähigkeit zu den Anlagemärkten die meisten
belohnt). Börseverbesserungen und FII Zuströme haben sehr
groß die Fähigkeit der indischen Firmen verbessert, Billigkeit
Finanzierung für Expansion aufzuwerfen. Dieses hat ihre
Abhängigkeit auf Schuld verringert und Zinssätze sowie
über-over-leveraged Bilanzen so verringert.
Das CPI(M) kann keine von diesem sehen. Es glaubt,
nur daß fremde Teufel Millionen bilden und keine Steuer zahlen.
So verlangt es eine Kapitalgewinnsteuerkapitalgewinnsteuer und
ein Ende zum Mauritiusvertrag, der als Steuerschlitz von FIIs
verwendet worden ist. Das CPI(M) scheint ahnungslos, daß Herr P
Chidambaram tatsächlich Dividenden und Kapitalgewinne in den Weisen,
die den Mauritiusschlitz irrelevant gebildet haben, und also
sichergestellt besteuert, daß FIIs in der Tat besteuert sind.
Dividendensteuer wird jetzt von den Firmen anstatt von den
Empfängern gezahlt; so kann FIIs nicht sie vermeiden.
Eine Verhandlungumsatzsteuer wird anstatt der
Kapitalgewinnsteuerkapitalgewinnsteuer gesammelt. Dieses holt
alle Investoren einschließlich FIIs in das Steuernetz, und der
Mauritiusweg ist irrelevant gemacht worden. Inländische Haken
verwendeten, Kapitalgewinnsteuerkapitalgewinnsteuer durch benami
kleine Konten zu vermeiden, aber können nicht der Umsatzsteuer jetzt
entgehen. So hat Herr Chidambaram die Steuerflucht und Flucht
beendet, FIIs und indische Haken in das Steuernetz indirekt geholt,
und verursacht fangen ein Niveausteuerspielen zwischen den
inländischen und fremden Investoren auf. Die ist eine
beträchtliche Ausführung.
So ist unser Problem heute nicht steuerfreies FIIs. Es ist der Begriff, daß Märkte für immer steigen sollten. Sie werden nicht und sollten nicht. Wir benötigen scharfe Bäder, nicht marxistische Kontrollen, um Investoren von Zeit zu Zeit zu erinnern, daß Börsen Gefahren sowie Belohnungen haben.
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