Der Mann von der Versicherungsgesellschaft

Ich komme durch die Tür meiner Wohnung nachdem ein langer und erschöpfender Tag an der Arbeit und habe gerade mich hinunter meinen Aktenkoffer gesetzt, wenn das Telefon schellt.

  

‘Mein Name ist Kerner. I’m von der AOP Versicherung und ich möchten fragen, ob Sie mit Ihrer anwesenden Versicherung zufriedenSIND,’ sagen eine Stimme am anderen Ende der Linie. Eine Situation alle, die wir kennen. Jemand am anderen Ende der Linie, die Sie verkaufen möchte etwas, obgleich Sie bereits alles erhalten haben, benötigen Sie. Selbstverständlich I’m Versicherte. Mein Auto ist Versichertes, ist der Inhalt meines Haushalts Versicherte, ist meine Wohnung Versichertes, und I’ve versicherte sogar meine Katze. Heutzutage ist alles, sogar Tod versicherbar.

Und sobald Sie’das ve, welches die Versicherung herausgenommen wurde und allen jenen Blättern Papier bedeckt mit Kleingedrucktem sorgfältig weg in die Akte eingesetzt war, Versicherung ‘beschrifteten’, vergessen Sie alle über sie. Sie’bezüglich nur erinnert an sein Bestehen, wenn Sie die Rechnung für die Versicherungsprämie in der Post finden, oder, wenn muß etwas geschieht und Sie wirklich einen Anspruch einordnen. ‘Ich ziehe’t verstehe durchaus an,’ sage ich zu Herrn Kerner. Schlechte Bewegung. Jetzt gibt er mir den zehnminütigen Standardvortrag auf den Vorteilen der AOP Versicherung, insbesondere ihrer unbeatable Preise usw., des usw., des usw..

‘Hallo? Sind Sie Stille dort?’ er fragt, wann er schließlich für Atem pausiert und feststellt, daß es keine Zeichen des Lebens von meinem Ende der Linie gibt. ‘Gute Frage!’ Ich antworte provozierend. ‘Schauen Sie, Herr Kerner. Ich habe 38 Jahre Erfahrung mit Versicherungsgesellschaften, und ich weiß daß es’s nicht die Versicherungsgesellschaft selbst, die ausmacht, aber das Verhältnis zwischen seinen Kunden und ihrem persönlichen Versicherungsagenten.’

‘OH-? So Sie’Re im Versicherungsgeschäft, auch?’ er bittet und bewegt in ‘OH--SO-UNS’Re-Kollegen’ Modus. ‘Nein. Was auch immer gab Ihnen diese Idee?’ Ich antworte unschuldig. ‘Aber… Sie sagten gerade, daß Sie 38 Jahre Erfahrung mit Versicherungsgesellschaften haben!’ ‘Recht! I’m 38 Jahre alt und wie jedes andere mitteleuropäische, I’ve versichert seit dem Tag meiner Geburt.’ Meine Antwort hat ihn vollständig durch Überraschung genommen! Ich blicke auf meine Uhr flüchtig. Unglaublich! Herr Kerner hat 16 Minuten meiner kostbaren Zeit vergeudet und hat mir absolut nichts in der Rückkehr gegeben. Dieses bildet meinen Ton einen Farbton mehr direkt, provozierender und definitiv konkurrenzfähiger.

‘Gut erklärten’Sie ve mir viel über, wie gut und billig Ihre Firma ist. Erklären Sie mir etwas über selbst jetzt!’ ‘Was möchten Sie wissen?’ er bittet unsicher. Mein Frage vermutlich wasn’t umfaßt im Anweisung Handbuch für Versicherung Verkäufer.

‘Gut erklären Sie mir etwas über Ihren eigenen persönlichen Service, die Weise beraten Sie Ihre Kunden. Z.B. wenn nichts geschehen ist und sie ziehen’t Notwendigkeit an, einen Anspruch einzuordnen. Wie unterscheidet sich Ihr Service von dem, der durch Ihre Kollegen oder durch meinen Versicherungsagenten angeboten wird?’

Er weicht die Ausgabe aus: ‘Die Tatsache ist, daß, was der durchschnittliche Kunde wünscht, die bestmögliche Versicherung Abdeckung für die niedrigste Prämie ist.’

‘Nein. Die Tatsache ist, daß ich nicht der durchschnittliche Kunde bin.’ (wer durchschnittlich sein möchte?) ‘Und ich geschehe gerade, absolut überzeugt zu sein, daß ich mit einer ziemlich herkömmlichen Firma aber mit dem besten Versicherungsagenten in der Welt versichert werde. Sein Name ist Harry Gisler und er’s immer dort für mich. Ich höre von ihm ohne Ausfallen über alle zwei Monate. Wann immer ich auf meiner Versicherung habe behaupten gemußt, hat er um alles für mich, von A bis Z kümmert. Er tritt mit mir in Verbindung, wann immer er eine Weise sehen kann, meine Versicherungsprämien zu verringern oder wann immer er zusätzliche Sicherheitsleistung ich findet, benötigt. Er kennt mich, meine Freundin und meinen Sohn namentlich, und er würde mich überall in der Welt erkennen.’ ‘Aber Herr Fritzmann…!’

‘Kinderman! Mein Name ist Kinderman!’ I korrekt er. Dieser Anruf ist jetzt an für 24 Minuten gegangen, aber ich kann erklären daß es’s, das seinem Ende sich nähert.

‘Erklären Sie Ihnen, was. I’m gehend, zwei Sachen zu tun,’ antwortet er, unperturbed. ‘I’m gehend, Ihnen unsere Broschüren in der Post zu schicken und dann können wir eine Zusammenkunft festlegen, also kann ich Ihnen eine bessere Idee von mich und VON AOP Versicherung geben.’ ‘Unrecht!’ Ich antworte. ‘Ich werde zwei Sachen tun. Zuerst I’m, das geht, Ihnen einen angenehmen Abend zu wünschen und an zweiter Stelle, I’m geht, das Telefon unten zu setzen.’ Und ich.

Erstaunlich gut!

Mein Versicherungsagent wußte, daß ich plante, einen Kindheittraum von meinen zu erfüllen und sich zu kaufen ein Kabriolett. Er gab mir die Adresse eines guten und angemessenen Autohändlers, und nicht fünf Wochen später, kaufte ich ein Auto dort. Als ich zurück zu dem Büro an diesem Tag erhielt, gab es einen großen Schlauch der Suntanlotion auf meinem Schreibtisch mit einer Karte, welche die freundlichen Wörter trägt: ‘Ziehen Sie’t vergessen, sich und glückliche Spielräume zu schützen an!’

Ich ließ mein bewegliches Telefon stehlen, als ich in Südafrika war. Ich rief meinen Versicherungsagenten an und fragte, was ich tun sollte. Er bat mich um um ein Paar von Fragen, dann gesagt: ‘Sie gehen gerade voran und genießen den Rest Ihres Feiertags. Ll’I Nehmenobacht des Telefonproblems!’ Und er war so gut wie sein Wort. Als ich Haupt erhielt, fand ich ein nagelneues Mobile auf meinem Schreibtisch mit der ganzer notwendigen Schreibarbeit, ganz ausgefüllt und meine Unterschrift wartend. Alles, das ich tun mußte, sollte ihn unterzeichnen und danken.

Am Sommer von 1999, beschädigte ein schweres hailstorm Hunderte Autos. Meine Versicherungsgesellschaft ergriff diese Gelegenheit, ihre frustrierten Kunden zu motivieren. Jeder Kunde empfing eine Einladung, in sein oder Auto für Schadensermittlung zu holen. Dies hieß, daß die Versicherungsgesellschaft Hunderte Kunden im Abstand gerade einiger Tage beschäftigen mußte. Als ich mein schlecht pockennarbiges Auto in Hangar-wie Gebäude fuhr, glauben I’couldn t meinen Augen. Mein Versicherungsagent stand am Eingang mit einem Glas Fruchtsaft in seiner Hand. Er begrüßte mich, einlud mich hinauszugehen und ihn zum Sommer-Stab begleiten, den die Versicherungsgesellschaft besonders für seine Klienten aufgestellt hatte. Während die Experten einen Blick an meinem Auto nahmen, hatten wir ein sehr angenehmes Schwätzchen. Weniger als 20 Minuten später, kam jemand mir meine Autoschlüssel übergeben. Als ich Haupt- und der Aufladung geöffnet erhielt, fand ich einen Kasten Schokoladen dort. Die Versicherungsgesellschaft hatte ein in jedes Auto als Überraschung Geschenk gelegt.

dieses ist ein Artikel, der von Julio Kinderman hinzugefügt wird


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